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Wabern
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Wabern ist eine Gemeinde im Schwalm-Eder-Kreis in Nordhessen. Im Bahnhof Wabern (Bz Kassel) zweigt die Bahnstrecke nach Bad Wildungen von der Main-Weser-Bahn (KasselâFrankfurt) ab.
Contents
⢠Geografie
⢠Geschichte
⢠Ortsgeschichte
⢠Ortsteile
⢠BevÜlkerung
⢠Religion
⢠Muqeet-Moschee
⢠Politik
⢠Bßrgermeister
⢠Ortsbeiräte
⢠Bauwerke
⢠Verkehr
⢠Radfernwege
⢠Zuckerfabrik
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Geografie
Wabern liegt in der Waberner Ebene (Naturraum 343.21), der Flussebene der Eder und der Schwalm, wenige Kilometer sĂźdlich der MĂźndung der Schwalm in die Eder. Wabern grenzt im Nordosten an die Stadt Felsberg, im SĂźdosten an die Stadt Homberg (Efze), im SĂźdwesten an die Stadt Borken, sowie im Nordwesten an die Stadt Fritzlar (alle im Schwalm-Eder-Kreis). Die Gemeinde Wabern besteht aus zehn Ortsteilen, der Kerngemeinde Wabern sowie den umliegenden DĂśrfern Hebel, Rockshausen, Falkenberg mit der Burgruine Falkenberg, Udenborn, Unshausen, Uttershausen, Zennern, NiedermĂśllrich und Harle.
Geschichte
Ortsgeschichte
Um 803 wird Wabern als Wabere im Codex Eberhardi des Reichsklosters Fulda erstmals urkundlich erwähnt. 1209 hatte das Petersstift zu Fritzlar Einkßnfte aus Wabern (bis 1450), und ab 1335 betrieb es einen Meierhof in Wabern. 1244 hatte der Dominikaner Dietrich von Apolda Besitz in Wabern. Um 1250 hatte auch das Stift St. Stephan zu Mainz Einkßnfte im Ort. Etwa um 1267 wird erstmals ein Geschlecht von Wabern erwähnt, das jedoch 1397 bereits ausgestorben zu sein scheint. 1298 verkaufte ein Erning aus Wabern ein Grundstßck an das Kloster Haina. Von 1350 bis 1383 war der Ort ein landgräfliches Dorf im Amt Wabern, an Johann von Falkenberg verpfändet. Ein Jenne von Hebel verkaufte 1407 dem Landgrafen Hermann II. sein Vorwerk in Wabern. Ab 1421 war Wabern Vogteigericht auch fßr den benachbarten Ort Zennern. Die Herren von LÜwenstein-Schweinsberg und von LÜwenstein-Westerburg hatten ab 1450 gemeinsamen Besitz in Wabern. 1494 gingen Teile des Westerburgschen Erbes an Margarete von Westerburg und ihren Verlobten Heinrich von LÜwenstein. 1502 erhielten Eitel von LÜwenstein (der spätere Landmarschall) und sein Bruder Johann vom Mainzer Erzbischof Berthold von Henneberg die Vogteirechte. Ab 1587 ßbte das landgräfliche Amt Homberg das Gericht auf der Schwalm aus. 1742 erhielt Wabern den Grebenstuhl fßr Wabern, Uttershausen und Zennern. Um 1756 wurde in Wabern eine Posthalterei eingerichtet.
Von 1807 bis 1813, während der Zeit des napoleonischen KĂśnigreichs Westphalen, war Wabern Sitz eines Kantons und Friedensgerichts, zuständig fĂźr die Orte Wabern, Uttershausen, Zennern, Ungedanken mit Rothhelmshausen, Kerstenhausen, Kleinenglis, GroĂenenglis, Gombeth, Udenborn mit Kalbsburg, Betzigerode mit Wenzigerode. 1814 wurde das Schloss Hauptquartier des hessischen Armeekorps unter Kurprinz Wilhelm II.; 1816 besuchte Generalfeldmarschall BlĂźcher das Hauptquartier. Ab 1818 gehĂśrte Wabern zum Amt Fritzlar (vorher zum Amt Homberg). 1831 wurde Wabern fĂźr ein Jahr Garnison der 4. Eskadron des 1. Husarenregimentes.
1849 wurde die Main-Weser-Bahn, WabernâKassel, in Betrieb genommen. Mit der Inbetriebnahme der Bahnstrecke nach Bad Wildungen, 1884, entwickelte sich der Bahnhof Wabern (Bz Kassel) zu einem wichtigen Eisenbahnknoten.
Das Schloss wurde 1886 kĂśniglich preuĂische Erziehungs- und Besserungsanstalt. Von 1936 bis 1938 diente es zeitweise als Sammellager fĂźr Juden und Konzentrationslagerhäftlinge.cite-ref-2[2]
Die Ăberschwemmung nach der ZerstĂśrung der Edertalsperre in der Nacht vom 16. auf den 17. Mai 1943 verursachte hohe Sachschäden, besonders an den alten Lehmhäusern.cite-ref-3[3]
Gebietsreform in Hessen (1970â1974)
Eingliederungen
Zum 31. Dezember 1971 wurden im Zuge der Gebietsreform in Hessen die bis dahin selbständige Gemeinde Unshausen auf freiwilliger Basis nach Wabern eingemeindet.cite-ref-4[4] Zum gleichen Zeitpunkt fusionierten die Gemeinden Wabern, Falkenberg, Hebel, Rockshausen, Udenborn, Unshausen, Uttershausen und Zennern freiwillig zur neuen GroĂgemeinde Wabern.cite-ref-5[5] Am 1. April 1972 kam NiedermĂśllrich (bisher im Landkreis Melsungen) hinzu. Harle (ebenfalls aus dem Landkreis Melsungen) folgte kraft Landesgesetz am 1. Januar 1974. Zum gleichen Zeitpunkt kam Wabern in den neu gebildeten Schwalm-Eder-Kreis, in dem die bisherigen Landkreise Fritzlar-Homberg, Ziegenhain und Melsungen aufgingen.cite-ref-6[6]cite-ref-gemeindeverzeichnis1970bis1982-7-0[7] FĂźr alle durch die Gebietsreform eingegliederten Gemeinden, sowie die Kerngemeinde Wabern, wurde je ein Ortsbezirk mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung eingerichtet.cite-ref-hs-8-0[8]
Ausgliederungen
Am 1. Juli 1972 wurden zum Heeresflugplatz Fritzlar gehĂśrende Gebietsteile der Gemarkung des Ortsteils Zennern mit damals etwas mehr als 300 Einwohnern an die Stadt Fritzlar abgetreten.cite-ref-gemeindeverzeichnis1970bis1982-7-1[7]
Lust- und Jagdschloss
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Hauptartikel
:
Jagdschloss Wabern
Von 1701 bis 1712 lieĂ Landgraf Karl von Hessen-Kassel fĂźr seine Gattin Amalia von Kurland, nach EntwĂźrfen des Hofbaumeisters Johann Conrad Giesler, das Lust- und Jagdschloss in der Ebene zwischen Eder und Schwalm errichten. 1753 nächtigte Voltaire im Schloss Wabern. Ab 1760, im Siebenjährigen Krieg, war das Schloss zeitweise Hauptquartier des Herzogs Ferdinand von Braunschweig-WolfenbĂźttel. 1764 veranstaltete Landgraf Friedrich II. nach dem Ende des Siebenjährigen Krieges ein Friedensfest,cite-ref-9[9] dessen HĂśhepunkt eine Reiherbeizecite-ref-10[10] bildete. Dieser Friedrich II. lieĂ 1770 das Schloss durch den Baumeister Simon Louis du Ry mit Pavillonanbauten erweitern. 1770 besuchte Adolph Freiherr Knigge, bekannt fĂźr seine Schrift Ăber den Umgang mit Menschen, Wabern. 1779 Ăźbernachtete Johann Wolfgang von Goethe in Wabern. Friederike von Anhalt-Bernburg wohnte 1819 im Schloss, um sich von ihrer âseelischen ZerrĂźttungâ zu kurieren. KurfĂźrst Wilhelm II. lieĂ 1828 das Schloss renovieren.
Ortsteile
Bei den Waberner Ortsteilen handelt es sich weitestgehend um typische niederhessische DÜrfer, die seit dem 16. Jahrhundert durch die evangelische Konfession geprägt sind.
In Falkenberg gab es bis zu deren ZerstÜrung 1938 eine kleine Synagoge. Die meisten Juden wurden während des Holocausts vertrieben oder getÜtet.
Offensichtlich besondere historische Bedeutung hat das Dorf Harle. Das Dorfbild prägt die Bonifatius-Kirche, deren Turm im Hochmittelalter errichtet wurde. Das Kirchenschiff wurde 1492 neu errichtet. Offensichtlich hatte der Ort, an dem die Kirche heute steht, vor etwa 2000 Jahren eine kultische Funktion. Hinweis dafßr ist die Ausrichtung der Kirche. Die Kirche weist auf den sechs Kilometer entfernten Heiligenberg bei Gensungen. Vom Blickpunkt des Gotteshauses wandert am Tag der Sommersonnenwende (21. oder 22. Juni) die Sonne während des Aufgangs den Heiligenberg wie auf einer Rampe hoch. Der Astronom Wolfhard Schlosser sieht hier einen eindrßcklichen Hinweis auf die Besonderheit des Ortes, auf dem die Harler Kirche heute steht.
BevĂślkerung
Einwohnerstruktur 2011
Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011, in Wabern 7360 Einwohner. Nach dem Lebensalter waren 1276 Einwohner unter 18 Jahren, 2028 zwischen 18 und 49, 1560 zwischen 50 und 64 und 1496 Einwohner waren älter.cite-ref-z2011a5-11-0[11] Unter den Einwohnern waren 185 (2,5 %) Ausländer, von denen 57 aus dem EU-Ausland, 60 aus anderen europäischen Ländern und 68 aus anderen Staaten kamen.cite-ref-z2011a-12-0[12] Die Einwohner lebten in 3132 Haushalten. Davon waren 945 Singlehaushalte, 866 Paare ohne Kinder und 1091 Paare mit Kindern, sowie 296 Alleinerziehende und 64 Wohngemeinschaften.cite-ref-z2011f-13-0[13] In 882 Haushalten lebten ausschlieĂlich Senioren und in 5115 Haushaltungen lebten keine Senioren.cite-ref-z2011sen-14-0[14]
Einwohnerentwicklung
Religion
Evangelische Kirche
Eine erste Kapelle wird um 1360 erwähnt. Die Hauptkirche befand sich allerdings ursprßnglich wohl in Niederzennern. Mit dem Wßstwerden des Ortes, etwa um 1400, scheint die Pfarrei Nieder-Zennern dann nach Wabern verlegt worden zu sein.cite-ref-17[17] Um 1410 wird erstmals die Pfarrei Wabern urkundlich erwähnt. Um 1490 erhielt die Kirche eine Glocke. Der erste evangelische Pfarrer war Johannes Helwig (etwa 1527 bis nach 1557; eventuell auch 1569)
Die heutige Kirche wurde 1722 unter Landgraf Karl von Hessen als schlichter Saalbau erbaut. Hauptmerkmal der Kirche ist, dass sie als Querkirche, quer zum Kirchenschiff konzipiert wurde, d. h. der Altar steht an der sßdlichen Längsseite der Kirche.cite-ref-18[18] Diese Bauform wurde durch die Reformation initiiert. Der Landgraf hatte seine Loge direkt gegenßber der Kanzel bauen lassen. (Im Jahr 1889 wurde diese entfernt.) Die Kirche besitzt eine sehenswerte Rokoko-Orgel.cite-ref-19[19]
Katholische Kirche St. Wigbert
Die katholische Kirche trägt den Namen des Heiligen Wigbert. Sie ist die erste Kirche des Architekten und DiĂśzesanbaumeisters des Bistums Fulda, Rudolf Schick. Die Grundsteinlegung erfolgte am 23. November 1958. Gegen Ende des Jahres wurde bereits Richtfest gefeiert. Die neue Kirche wurde am 13. September 1959 durch den Fuldaer Bischof Adolf Bolte geweiht. Nach fast 40 Jahren erhielt sie 2008 ein fĂźnfstimmiges Bronzeglockengeläut von der GlockengieĂerei Maria Laach. Am 10. August 2008 war die Glockenweihe.cite-ref-20[20]
Muqeet-Moschee
Am 15. Mai 2005 wurde der Grundstein fßr die Muqeet-Moschee in Wabern gelegt, die von der Glaubensgemeinschaft der Ahmadiyya Muslim Jamaat betrieben wird. Nach rund zweijähriger Bauzeit wurde sie am 4. September 2007 von Mirza Masroor Ahmad, dem fßnften Khalifat ul-Massih der Gemeinde, erÜffnet.
Historische ReligionszugehĂśrigkeit
Politik
Gemeindevertretung
Die Kommunalwahl am 14. März 2021 lieferte folgendes Ergebnis,cite-ref-22[22] in Vergleich gesetzt zu frßheren Kommunalwahlen:cite-ref-23[23]cite-ref-24[24]cite-ref-25[25]
| Gemeindevertretung â Kommunalwahlen 2021 | Gemeindevertretung â Kommunalwahlen 2021 |
|---|---|
| Stimmenanteil in % Wahlbeteiligung 54,4 % % 50 40 30 20 10 0 41,9 (â1,5) 35,7 (+4,9) 17,1 (â3,3) 5,3 (â0,2) SPD FWG CDU FDP 2016 ďťż ďťż ďťż ďťż 2021 ďťż ďťż ďťż ďťż | |
| Parteien und Wählergemeinschaften | Parteien und Wählergemeinschaften | % 2021 | Sitze 2021 | % 2016 | Sitze 2016 | % 2011 | Sitze 2011 | % 2006 | Sitze 2006 | % 2001 | Sitze 2001 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| SPD | Sozialdemokratische Partei Deutschlands | 41,9 | 13 | 43,4 | 13 | 49,6 | 15 | 49,5 | 15 | 53,6 | 16 |
| FWG | Freie Wählergemeinschaft Wabern | 35,7 | 11 | 30,8 | 10 | 22,9 | 7 | 21,5 | 7 | 15,9 | 5 |
| CDU | Christlich Demokratische Union Deutschlands | 17,1 | 5 | 20,4 | 6 | 22,8 | 7 | 23,6 | 7 | 24,8 | 8 |
| FDP | Freie Demokratische Partei | 5,3 | 2 | 5,5 | 2 | 4,7 | 2 | 5,4 | 2 | 5,7 | 2 |
| Gesamt | Gesamt | 100,0 | 31 | 100,0 | 31 | 100,0 | 31 | 100,0 | 31 | 100,0 | 31 |
| Wahlbeteiligung in % | Wahlbeteiligung in % | 54,4 | 54,4 | 53,5 | 53,5 | 53,6 | 53,6 | 51,5 | 51,5 | 60,2 | 60,2 |
BĂźrgermeister
Nach der hessischen Kommunalverfassung wird der Bßrgermeister fßr eine sechsjährige Amtszeit gewählt, seit dem Jahr 1993 in einer Direktwahl, und ist Vorsitzender des Gemeindevorstands, dem in der Gemeinde Wabern neben dem Bßrgermeister ehrenamtlich ein Erster Beigeordneter und sieben weitere Beigeordnete angehÜren.cite-ref-26[26] Bßrgermeister ist seit dem 1. Oktober 2015 Claus Steinmetz (SPD).cite-ref-cs-27-0[27] Er wurde als Nachfolger von Gßnter Jung (SPD), der nach vier Amtszeiten nicht wieder kandidiert hatte,cite-ref-gj-28-0[28] am 14. Juni 2015 im ersten Wahlgang bei 59,5 Prozent Wahlbeteiligung mit 60,7 Prozent der Stimmen gewählt. Es folgte eine Wiederwahl ohne Gegenkandidaten im März 2021.cite-ref-29[29]
Amtszeiten der BĂźrgermeistercite-ref-30[30]
⢠2015â2027 Claus Steinmetz (SPD)cite-ref-cs-27-1[27]
⢠1991â2015 GĂźnter Jung (SPD)cite-ref-gj-28-1[28]
Städtepartnerschaften
Ortsbeiräte
FĂźr alle durch die Hessische Gebietsreform eingegliederten Ortsteile sowie fĂźr Wabern besteht je ein Ortsbezirk nach MaĂgabe der §§ 81 und 82 HGO und des Kommunalwahlgesetzes in der jeweils gĂźltigen Fassung. In jedem Ortsbezirk besteht der Ortsbeirat aus fĂźnf Mitgliedern. Der Ortsbeirat des Ortsbezirks wird im Rahmen der Kommunalwahlen gewählt und bestimmt aus seiner Mitte den/die Ortsvorsteher/in. Die Ortsbezirksgrenzen entsprechen den Gemarkungen der ehemaligen Gemeinden.cite-ref-hs-8-1[8]
Bei den Kommunalwahlen in Hessen 2021 betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat Wabern 47,21 %. Dabei wurden gewählt: drei Mitglieder der SPD und zwei Mitglieder der CDU.cite-ref-32[32] Der Ortsbeirat wählte Wolfgang Weller zum Ortsvorsteher.cite-ref-33[33]
Bauwerke
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Im Schienenpersonenfernverkehr wird Wabern im Vierstundentakt von der Linie ICE 26 von Karlsruhe (Hbf) nach Bremen (Hbf) bedient, wobei ein Zugpaar von bzw. bis Oldenburg (Oldb) verkehrt. Daneben wird das bisher als Intercity verkehrende Zugpaar nach Sylt hochgestuft und, nach einem Entfall zwischen Mitte Dezember 2025 und Mitte Juli 2026, ab Mitte des Jahres 2026 als ICE zwischen Frankfurt (Main) Hbf und Westerland (Sylt) verkehren;cite-ref-34[34] als Zugmaterial kommt hier der neue ICE L zum Einsatzcite-ref-35[35]. Der Bahnhof war lange Zeit ein bedeutender Eisenbahnknoten, da von der Bahnstrecke WabernâBad Wildungen die Strecke nach Brilon in Richtung Ruhrgebiet abzweigte.
| Linie | Verlauf | Takt | Betreiber |
|---|---|---|---|
| RE30 | Main-Weser-Bahn : Frankfurt (Main) Hbf â ( Frankfurt (Main) West â)* Friedberg (Hess) â ( Bad Nauheim â Ostheim (b Butzbach) â Butzbach â Kirch GĂśns â Lang GĂśns â GroĂen Linden â)* GieĂen â ( Lollar â Friedelhausen â Fronhausen (Lahn) â Niederwalgern â Marburg SĂźd â)* Marburg (Lahn) â Kirchhain (Bz Kassel) â Stadtallendorf â Neustadt (Kr Marburg) â Treysa â Borken (Hess) â Wabern (Bz Kassel) â Kassel-WilhelmshĂśhe â Kassel Hbf * nur einzelne ZĂźge Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2021 | 120 min | DB Regio Mitte |
| RE98 | Main-Sieg-Express : Kassel Hbf â Kassel-WilhelmshĂśhe â Baunatal-Guntershausen â EdermĂźnde-Grifte â Felsberg-Wolfershausen â Felsberg-Altenbrunslar â Felsberg-Gensungen â Wabern (Bz Kassel) â Singlis â Borken (Hess) â Zimmersrode â Schlierbach (Kr Schwalm-Eder) â Treysa â Schwalmstadt-Wiera â Neustadt (Kr Marburg) â Stadtallendorf â Kirchhain (Bz Kassel) â Marburg (Lahn) â GieĂen â Friedberg (Hess) â Frankfurt (Main) West (einzelne ZĂźge im Berufsverkehr) â Frankfurt (Main) Hbf GieĂen â Frankfurt vereinigt mit RE 99 von Siegen Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2021 | 120 min | HLB Hessenbahn |
| RB38 | Kassel Hbf â Kassel-WilhelmshĂśhe â Kassel-Oberzwehren â Baunatal-Rengershausen â Baunatal-Guntershausen â EdermĂźnde-Grifte â Felsberg-Wolfershausen â Felsberg-Altenbrunslar â Felsberg-Gensungen â Wabern (Bz Kassel) â Singlis â Borken (Hess) â Zimmersrode â Schlierbach (Kr Schwalm-Eder) â Treysa Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2021 | einzelne Fahrten zur HVZ | DB Kurhessenbahn |
| RB39 RE39 | Kassel Hbf â Kassel-WilhelmshĂśhe â ( Kassel-Oberzwehren â Baunatal-Rengershausen â Baunatal-Guntershausen â EdermĂźnde-Grifte â Felsberg-Wolfershausen â Felsberg-Altenbrunslar â) (nur RB39) Felsberg-Gensungen â Wabern (Bz Kassel) â Zennern â Fritzlar â Ungedanken â Mandern â Wega â Bad Wildungen Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2024 | 60 min (wochentags) 120 min (Wochenende) | DB Kurhessenbahn |
Das Empfangsgebäude stammt von Julius Eugen Ruhl.cite-ref-36[36] 2018 wurde der Bahnhof barrierefrei modernisiert.cite-ref-37[37]
In Wabern kreuzen sich die BundesstraĂen 253 und 254. Im Westen des Gemeindegebiets liegt an der Bundesautobahn 49 die Anschlussstelle Wabern.
Radfernwege
Entlang der Eder fĂźhren folgende Radwanderwege:
⢠Der 180 km lange Eder-Radweg beginnt im Rothaargebirge in Nordrhein-Westfalen und heiĂt hier Ederauenweg. Der grĂśĂte Teil fĂźhrt durch Hessen und heiĂt dann Ederradweg. Er folgt dem Lauf der Eder bis zur MĂźndung in die Fulda (Fluss) bei Guxhagen.
⢠Der Hessische Radfernweg R4 (Nord-Sßd-Radweg) beginnt in Hirschhorn am Neckar und verläuft ßber ungefähr 385 km von Sßd nach Nord durch Hessen, entlang von Mßmling, Nidda und Schwalm nach Bad Karlshafen an der Weser.
Zuckerfabrik
1836 erbaute der Posthalter Thielepape in Wabern eine kleine Zuckerfabrik, die aber um 1850, vermutlich auf behĂśrdliche Anordnung, stillgelegt wurde. Braunschweiger Landwirte hatten sich zusammen mit alteingesessenen nordhessischen Landwirten in die Waberner Fabrik eingekauft und trieben die GrĂźndung einer neuen Fabrik voran. UrsprĂźnglich sollte diese zunächst in Kassel errichtet werden. Die Verhandlungen zogen sich jedoch so sehr in die Länge, dass 117 Landwirte aus Nordhessen am 8. August 1880 kurz entschlossen die Actien-Zuckerfabrik Wabern als bauerneigenen Betrieb grĂźndeten. Nach rund einjähriger Bauzeit wurde die Fabrik 1881 in Betrieb genommen. In den 1960er Jahren erreichte man eine weitere Kapazitätsgrenze; das steigende Aufkommen an RĂźben konnte kaum noch bewältigt werden. 1975 erwarb die Zuckerfabrik Franken GmbH die Aktienmehrheit; 1977 wurde als deren Tochtergesellschaft die Vereinigte Zuckeraktiengesellschaft (VZAG) mit Sitz in Wabern gegrĂźndet. Dadurch wurden umfangreiche Modernisierungs- und UmbaumaĂnahmen mĂśglich â in die Fabriken in Wabern und Warburg wurden insgesamt rund 100 Millionen D-Mark investiert. 1988 erfolgte der Zusammenschluss der Zuckerfabrik Franken GmbH mit der SĂźddeutschen Zucker-AG zur SĂźdzucker AG;cite-ref-38[38] fĂźnf Jahre später ging die VZAG in der SĂźdzucker AG auf.cite-ref-39[39]
PersĂśnlichkeiten
SĂśhne und TĂśchter der Gemeinde
⢠Wilhelm Dilich (1571â1650), Baumeister und Kupferstecher
⢠Wilhelm Thielepape (1814â1904), BĂźrgermeister von San Antonio, Texas, USA
⢠Willy Klapproth (1892â1967), Polizeipräsident in Frankfurt am Main sowie BĂźrgermeister der Stadt Bensheim
⢠Ludwig Schneider (1893â1977), Politiker
⢠Arnold Strippel (1911â1994), SS-ObersturmfĂźhrer, KZ-Leiter, Kriegsverbrecher und MassenmĂśrder
⢠Karl Schmidt (1932â2018), FuĂballspieler und -funktionär
PersĂśnlichkeiten mit Bezug zur Gemeinde
⢠Johann Ludwig Gebhard von Alvensleben (1816â1895), Musiker und Besitzer des Rittergutes Falkenberg
⢠Tobias Damm (* 1983), FuĂballspieler, spielte beim SV 07 Falkenberg
⢠Fritz Harney (1879â1953), Industrieller, leitete ab 1910 die Zuckerfabrik in Wabern
⢠Rolf Hocke (1942â2024), Präsident des SĂźddeutschen FuĂballverbandes sowie Präsident des Hessischen FuĂballverbandes, lebte in Wabern
⢠Josef Klik (1935â2020), mehrfacher Deutscher Meister im KugelstoĂen, Diskuswurf und Zehnkampf, lebte in Harle und NiedermĂśllrich
⢠Sarah Knappik (* 1986), Reality-TV-Teilnehmerin, lebte als Kind in Wabern
⢠Philipp Losch (1869â1953), Historiker, lebte in Wabern
⢠Michael Meinicke (* 1948), Schriftsteller und Journalist, lebt in Uttershausen
Literatur
⢠HOL Fritzlar-Homberg, S. 314â316.
⢠Reimer: Ortslexikon, S. 487.
⢠Species facti die Zehent-Gerechtigkeit des Stiftes Fritzlar wider die Gemeinde Wabern betr. 27. Okt. 1702 [Staatsarchiv Marburg].
⢠A. Woringer: Besserungsanstalt Wabern. In: Hessischer Gebirgsbote 29 (1921), S. 1â4.
⢠A. Woringer: Wabern. In: Hessischer Volkskalender fßr das Jahr (1932).
⢠Denkschrift zum 75jährigen Bestehen der Actien-Zuckerfabrik Wabern. (1955)
⢠G. Sandner: Wabern. Die Entwicklung eines nordhessischen Dorfes unter dem Einfluà der Verkehrszentralität. Geographische Schriften 10, Marburg 1958.
⢠Robert Pessen-Lehner: Einiges Ăźber Dorf und SchloĂ Wabern in Niederhessen. In: Fuldaer Geschichtsblätter, Zeitschrift des Fuldaer Geschichtsvereins, Band 36, Fulda 1960, S. 33â46.
⢠C. Dippel: Das Schloss Wabern. In: Heimatschollen 2 (1922), S. 91ff.
⢠Wolfgang Nelke: Das Jagdschloss in Wabern (in â1175 Jahre Wabernâ).
⢠Literatur ßber Wabern nach Register nach GND In: Hessische Bibliographie
Weblinks
Commons
: Wabern
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Wabern
â ReisefĂźhrer
⢠Internetauftritt der Gemeinde Wabern
⢠Wabern, Schwalm-Eder-Kreis. Historisches Ortslexikon fßr Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
Einzelnachweise
cite-note-metadaten-einwohnerzahl-de-he-11. Hessisches Statistisches Landesamt: BevĂślkerung in Hessen am 31.12.2024 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2022) (Hilfe dazu).
cite-note-22. â Wabern, Lager fĂźr Zwangsarbeiter âSchwalmlagerâ. Topografie des Nationalsozialismus in Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
cite-note-33. â 1943 ZerstĂśrung der Edertalsperre (Memento vom 21. Oktober 2013 im Internet Archive)
cite-note-44. â Gemeindegebietsreform in Hessen: ZusammenschlĂźsse und Eingliederungen in Hessen vom 14. Dezember 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger fĂźr das Land Hessen. 1972 Nr. 01, S. 5, Punkt 8; Abs. 57. (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 4,9 MB]).
cite-note-55. â Gemeindegebietsreform in Hessen: ZusammenschlĂźsse und Eingliederungen in Hessen vom 14. Dezember 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger fĂźr das Land Hessen. 1972 Nr. 01, S. 5, Punkt 8; Abs. 57. (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 4,9 MB]).
cite-note-66. â Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Fritzlar-Homberg, Melsungen und Ziegenhain (GVBl. II 330-22) vom 28. September 1973. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt fĂźr das Land Hessen. 1973 Nr. 25, S. 356, §§ 17 und 27 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 2,3 MB]).
cite-note-gemeindeverzeichnis1970bis1982-77. â Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis fĂźr die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und SchlĂźsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 392â393 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
cite-note-hs-88. â Hauptsatzung. (pdf; 21 kB) § 5. In: Webauftritt. Gemeinde Wabern, abgerufen im Juni 2023.
cite-note-99. â Siehe dazu die Darstellung der unblutigen Reiherbeize: âIn den sechs Bildern sind Szenen aus einer Reiherbeize anlässlich des Friedensfestes vom 25.5.1764 wiedergegeben, das Landgraf Friedrich II. fĂźr den Ăśsterreichischen Feldmarschall Karl August Friedrich FĂźrst von Waldeck nach dem Ende des Siebenjährigen Krieges (1756-63) veranstalteteâ (Heimatkalender Wabern August 2008 (Memento vom 10. September 2014 im Internet Archive)).
cite-note-1010. â âDie fĂźr die Jagd ausgebildeten Falken lieferten sich mit dem Reiher einen spannenden Luftkampf. Von oben auf seine Beute herabstoĂend, zwingt er ihn schlussendlich zu Boden. Von Jagdhelfern aufgegriffen, wurden dem Reiher als Zeichen des Jagderfolges lediglich einige feine Halsfedern ausgezupft und dem anwesenden Jagdherrn oder den Damen Ăźbergeben. AnschlieĂend wurde er beringt und wieder freigelassen. Es soll dabei vorgekommen sein, dass einige Reiher mit bis zu fĂźnf Ringen angetroffen wurden.â (Heimatkalender Wabern August 2008 (Memento vom 10. September 2014 im Internet Archive)).
cite-note-z2011a5-1111. â BevĂślkerung nach fĂźnf Altersklassen: Wabern. In: Zensus 2011. Statistisches Bundesamt, abgerufen im Januar 2024.
cite-note-z2011a-1212. â BevĂślkerung nach StaatsangehĂśrigkeit (Gruppen): Wabern. In: Zensus 2011. Statistisches Bundesamt, abgerufen im Januar 2024.
cite-note-z2011f-1313. â Haushalte nach Familien: Wabern. In: Zensus 2011. Statistisches Bundesamt, abgerufen im Januar 2024.
cite-note-z2011sen-1414. â Haushalte nach Seniorenstatus: Wabern. In: Zensus 2011. Statistisches Bundesamt, abgerufen im Januar 2024.
cite-note-lagis-152. Wabern, Schwalm-Eder-Kreis. Historisches Ortslexikon fßr Hessen. (Stand: 25. März 2022). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
cite-note-df-163. Einwohner mit Hauptwohnsitz in Wabern Gemeinde Wabern. (PDF) Abgerufen am 13. Februar 2023.
cite-note-1717. â Niederzennern (WĂźstung), Schwalm-Eder-Kreis. Historisches Ortslexikon fĂźr Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
cite-note-1818. â Näheres dazu siehe Kathrin Ellwardt: Kirchenbau zwischen evangelischen Idealen und absolutistischer Herrschaft. Die Querkirchen im hessischen Raum vom Reformationsjahrhundert bis zum Siebenjährigen Krieg. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2004, ISBN 3-937251-34-0
cite-note-1919. â Kirche in Wabern
cite-note-2020. â Glocken St. Wigbert Wabern
cite-note-z2011s-214. Ausgewählte Strukturdaten ßber die BevÜlkerung am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 110, archiviert vom Original (nicht mehr online verfßgbar) am 31. März 2022; abgerufen im Juli 2023.
cite-note-2222. â Ergebnis der Gemeindewahl am 14. März 2021. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2021.
cite-note-2323. â Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar); abgerufen im April 2016.
cite-note-2424. â Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar); abgerufen im April 2011.
cite-note-2525. â Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar); abgerufen im April 2006.
cite-note-2626. â Gremien: Gemeindevorstand
cite-note-cs-2727. â HNA, 11. September 2021: BĂźrgermeister Claus Steinmetz ist vereidigt: âClaus Steinmetz, der am 14. März wiedergewählt worden war, wurde vereidigt. Er wird ab Oktober offiziell seine neue Amtszeit als Rathauschef antreten.â
cite-note-gj-2828. â SPD Wabern, 2022: Intro Gemeinde Wabern: âDas Rathaus wird derzeit von dem von uns unterstĂźtzten BĂźrgermeister Claus Steinmetz (parteilos) geleitet und fĂźgt sich somit nahtlos an die Amtszeit des EhrenbĂźrgermeisters GĂźnther Jung (SPD, 1991-2015) an.â
cite-note-2929. â Votemanager: BĂźrgermeisterwahl Gemeinde Wabern 2021
cite-note-3030. â Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen in Wabern (Memento vom 26. Januar 2021 im Internet Archive); Hinweis: fĂźr die Ansicht der archivierten Einzelergebnisse ggf. die Endung index.html aus der Webadresse lĂśschen und diese dann neu laden
cite-note-3131. â Lormaison auf wabern.de, abgerufen am 6. Juli 2023.
cite-note-3232. â Ortsbeiratswahl Wabern. In: Votemanager. Gemeinde Wabern, abgerufen im Juli 2023.
cite-note-3333. â Ortsbeiräte. In: Webauftritt. Gemeinde Waberng, abgerufen im Juli 2023.
cite-note-3434. â Fern- und Nahverkehr der Bahn: Streckenkarten und Liniennetzpläne. Abgerufen am 18. Dezember 2025.
cite-note-3535. â ICE L nach Sylt. Abgerufen am 18. Dezember 2025 (deutsch).
cite-note-3636. â Siegfried Lohr: Planungen und Bauten des Kasseler Baumeisters Julius Eugen Ruhl 1796â1871. Ein Beitrag zur Baugeschichte Kassels und Kurhessens im 19. Jahrhundert. Masch. Diss. Darmstadt [1982], S. 347f.
cite-note-3737. â Umbau fĂźr 15 Millionen: Bahnhof Wabern ist jetzt barrierefrei. HNA, 1. Dezember 2018, abgerufen am 1. Dezember 2018.
cite-note-3838. â Geschichte der Zuckerfabrik in Wabern (Memento vom 4. November 2013 im Internet Archive)
cite-note-3939. â Das Werk Wabern der SĂźdzucker AG